Alle artikelen en beschrijvingen betreffende gezondheid en wijn

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Alkohol und Diabetes
De antioxidative Wirkung des Rebensaftes
Finse onderzoek
Hoofdpijn

Mit Alkohol gegen Trombosen
Schon immer war Wein nicht nur Trinkgenuß, sondern auch Heil- und Arzneimittel
Voorkomen afsluiting arteriën

Wijn en Gezondheid: Een kwestie van enzymen  

Alkohol und Diabetes
»Alkohol in Magen kann vor Herzinfarkt schützen.« Fast schon eine Plattitüde, mit der heute so manches Glas Wein legitimiert wird. Doch tatsächlich: Mittlerweile kann es fast als gesichert gelten, dass ein moderater Weingenuss vor einer Erkrankung der Herzkranzgefáge zu schützen vermag.
Kann regelmäßiger Alkoholkonsum aber auch vor dem Typ-2-Diabetes schützen? -Seit den 60iger jahren hat dieser »Altersdiabetes« insbesondere in den Industrieländern deutlich zugenommen. Und so existieren mittlerweile eine Reihe von Studien zu dieser Erkrankung und ihrer Prävention. Mit einer solchen Studie haben texanische Wissenschaftler versucht, einen Zusammenhang zwischen dem Alkoholkonsum und dem Risiko, am Typ-2-Diabetes zu erkranken, herzustellen.
Die Forscher untersuchten hierzu über 8 600 gesunde Männer im Alter von 30 bis 79 Jahren. Sie befragten die Probanden detailliert nach ihren Trinkgewohnheiten und teilten sie daraufhin in fünf verschiedene Gruppen ein, angefangen beim Abstinenzler bis hin zum starken Trinker.
Über einen Beobachtungszeitraum von sechs jahren hinweg entwickelten 149 der Probanden einen Typ-2-Diabetes, wobei die Verteilung über die fünf Gruppen sehr ungleichmäßig war: Personen, die mäßig Alkohol tranken (wöchentlich 62 bis 123 Gramm Alkohol, wobei ein Glas mit 0,1 Liter 11,5%igem trockenem Wein etwa neun Gramm Alkohol entspricht), erkrankten am seltensten; ihnen gegenüber war das Erkrankungsrisiko bei der Gruppe der starken Trinker (mehr als 277 Gramm Alkohol wöchendich) deutlich erhöht, nämlich um das Zweieinhalbfache. Und auch die Abstinenzler schnitten im Vergleich zu den gemäßigten Trinkern deutlich schlechter ab. Sie müssen damit leben, dass sie im Schnitt 1,8 mal häufiger am Typ- 2-Diabetes erkranken können als die maßvollen Trinker.
Warum ein hoher Alkoholkonsum die Diabetes-Erkrankung zu fördern vermag, liegt für die Forscher auf der Hand: Alkohol in hohen Dosen kann die Zellen der Bauchspeicheldrüse schädigen; und die produziert, zumindest so lange sie intakt sind, das Insulin, das den Blutzucker reguliert. Deutlich vager ist da schon die Erklärung f\ür die schützende Wirkung eines mäßigen Alkoholkonsums. Offenbar, so die Forscher, wirkt sich der moderate Konsum von Alkohol allgemein positiv auf den Organismus und seinen Stoffwechsel aus. So könnte das »Gläschen in Ehren« einer Entgleisung des Stoffwechsels in Richtung einer Diabetes-Erkrankung vorbeugen.

Mit Alkohol gegen Trombosen
Herz- und Hirninfarkt gelten heute als die häufigste Todesursache in der westlichen Welt. Ausgelöst werden solche Schlaganfälle durch Blutgerinnsel, die die Blutgefäße zum Gehirn und zum Herzmuskel verstopfen und so diese beiden Organe von der Sauerstoffversorgung abschneiden.
Die Medizin kennt zahlreiche Mittel und Wirkstoffe, die die Gerinnungsneigung des Blutes herabsetzen und so einem Infarkt vorbeugen können. Einer der bekanntesten der so genannten Gerinnungshemmer ist der Wirkstoff des Aspirin. Wesentlich mehr Genuss verspricht aber ein weiterer Kandidat: der Wein. Was aber ist dran an der Behauptung, Wein - oder auch Alkohol allgemein - würde Blutgerinnseln vorbeugen?
Einen wissenschaftlichen Beweis hierfür versuchte nun eine Forschergruppe am Institut für Herzmedizin an der Universität von Montreal zu liefern: Zwölf Probanden im Alter zwischen 24 und 40 jahren erhielten einmalig zwei Drinks á 24 Gramm Alkohol. 20 Minuten später, zum Zeitpunkt des höchsten Blutalkoholspiegels, wurden die Testpersonen mit Hilfe eines speziell entwickelten Testsystems auf Blutgerinnsel hin untersucht; eine zweite Messung erfolgte sechs Stunden später.
Das Ergebnis: Bei allen Versuchspersonen war die Gerinnselbildung nach der Einnahme der Drinks deutlich erniedrigt, und das sowohl nach 20 Minuten als auch nach sechs Stunden, also als der Alkohol bereits weitgehend abgebaut war.
Aus diesen Befunden schließen die Forscher, dass der maßvolle tägliche Konsum von alkoholischen Getränken zum Schutz vor Herzinfarkt und Schlaganfall beitragen kann.

De antioxidative Wirkung des Rebensaftes. Neben dem Alkohol wird auch verschiedenen anderen Inhaltstoffen des Weins eine protektive Wirkung für das Herz-Kreislauf-System zugeschrieben. In erster Linie stehen dabei antioxidative Bestandteile des Weins aus dem Bereich der Polyphenole zur Diskussion. Diese sollen die sogenannten »freien Radikale« unschädlich machen. Das sind aggressive Sauerstoffverbindungen, die als Übeltäter für Gefäßerkrankungen, Krebs und Alterungsprozesse gelten. Anne Kost aus Pirmasens hat mittels eines DCF- Assays die antioxidative  Wirkung von Wein an menschlichen Gefäßzellen untersucht. Dieses neue Verfahren gibt die physiologischen Verhältnisse sehr viel besser wieder als alle bislang eingesetzten Methoden. Dafür werden menschliche Gefäßzellen entnommen und mit einem speziellen Farbstoff so eingefärbt, dass die Farbe in der Zelle verbleibt. Danach werden die Zellen »oxidativ gestresst«, das heißt freien Radikalen ausgesetzt. Diese freien Radikale verändern die Fluoreszenzsignale des Farbstoffes. Der oxidative Stress kann über dieses Signal quantitativ bestimmt werden. In gleichem Maße kann auch die Gegenwirkung, nämlich der Effekt antioxidativ wirkender Substanzen im Wein gemessen werden. Anne Kost testete mit diesem System die direkte Wirkung von Wein, Traubensaft und Alkohol auf die Gefäßzellen. Sie konnte für Wein und Traubensaft eine stärkere antioxidative Wirkung messen als für eine vergleichbare alcoholische Lösung. Die jungeForscherin lieferte damit einen weiteren Baustein zur Untermauerung der Hypothese, dass für den gesundheitlichen Effekt des Weines nicht nur der Alkohol sondern auch die antioxidativ wirkenden Weinphenole -sie fangen die freien Radikale ab- verantwortlich sind. Die Durchführung des Experiments wurde von der Deutschen Weinakademie (Mainz/Bad Neuenahr-Ahrweiler) unterstützt und erfolgte bei Professor H. K. Biesalski am Institut für Biologische Chemie u. Emährungswissenschaft der Universität Stuttgart-Hohenheim.

Voorkomen afsluiting arteriën
Ein täglicher, moderater Alkoholkonsum kann das Risiko der gefürchteten arteriellen Verschlüsse in den Extremitäten - Claudicatio intermittens - senken. Dies belegt jetzt eine erneute Auswertung der berühmten Framingham-Studie (USA). Unter »Claudicatio intermittens« (Cl) versteht man das sogenannte »intermittierende Hinken«, das durch heftige Wadenschmerzen nach dem Gehen oder Aufwärtssteigen ausgelöst wird.
Die Ursache hier liegt in den Ablagerungen beziehungsweise Verengungen der Arterien, die zu einer geringeren Durchblutung der Muskulatur führen. Vergleichbare Phänomene gibt es auch im Oberschenkel-, Becken-, Schulter- und Armbereich. In der Framingham Herz- Studie wurden 10 327 Frauen und rund 8 000..Männer über einen Zeitraum von sieben Jahren beobachtet. Die Langzeitstudie ergab unter anderem, dass sich ein deutlicher Zusammenhang zwischen den genannten Gefáßerkrankungen und Alkoholkonsum feststellen lässt.

Finse onderzoek. Auch dem niedizinisch gebildeten Laien ist durch zahlreiche Veröffentlichungen bekannt, daß das Lipoprotein a mit der Kurzformel Lp(a) als ein im Blut befindliches, fetttragendes Eiweiß zu den arteriosklerose fördernden Risikofaktoren für die koronare Herzkrankheit oder für Herzinfarkt zählt. Als Normbereich für das Lp(a) gelten Werte bis 300 Milligramm pro Liter.
Kürzlich haben Forscher aus dem Public Health Institut in Helsinki die Lp(a)- Konzentration im Blutplasma von 259 Männern in Beziehung zum Alkoholkonsum gesetzt. Die Probanden wurden in vier Gruppen mit steigendem Alkoholkonsum eingeteilt und die Lp(a)-Werte bestimmt. Die Blutuntersuchungen ergaben, daß bei den Nicht-Trinkern im Mittel 206 Milligranim por Liter Lp(a) festgestellt wurden, während die Männer, die unter 39 Gramm Alkohol pro Woche tranken, einen Lp(a)-Wert von 137 Milligramm pro Liter hatten. Die Probanden mit,einem Alkoholkonsum zwischen 39 und 132 Gramm pro Woche wiesen einen Wert von 109 auf, und in der Gruppe niit einem Alkoholkonsum über 132 Gramm pro Woche betrug das Lp(a) 94.
Außrdem belegten die finnischen Wissenschaftler, daß der Alkoholkonsum weder die Werte des schützenden HdL-Cholesterins (cholesterintragender Eiweißstoff im Blut) noch die des schädlichen LdL-Cholesterins beeinflußt. Mit dieser Studie sei erstmals ein Zusammenhang zwischen moderatem Alkoholkonsum und einem erniedrigten Lp(a)-Spiegel nachgewiesen worden, heißt es in der Veröffentlichung.

Hoofdpijn Etwa 15 Prozent der Bevölkerung leiden schon nach geringem Weinkonsum unter Kopfschmerzen oder auch migräneartigen Anfällen. In vielen Fällen ist eine (Pseudo-) Wein-Allergie Ursache der Beschwerden, die sich vor allem nach Rotweinkonsum bemerkbar machen. Mit diesem Problem setzt sich Dr. med. T H. Trost, Bad Neuenahr, in einem Beitrag für das Mitteilungsblatt des Forums Wein & Gesundheit (Am Forsthaus 2, 55758 Langweiler) auseinander. Wie der Verfasser schreibt, handelt es sich dabei um pseudo-allergische Reaktionen auf Lebensmittel, die wie »echte« Allergien erlebt werden. Bei Wein sind dafür überwiegend bakterillie Stoffwechselprodukte (biogene Amine) verantwortlich, die bei der Gärung entstehen. Auslöser der Unverträglichkeit ist dabei Histamin. Um die unerwünschten Reaktionen nach dem Konsum histaminhaltiger Weine zu unterbinden, kommt es also darauf an, den Histamingehalt in diesen Weinen zu reduzieren. Dr. Trost führt verschiedene Verfahren auf, die eine Minderung des Histamin-Gehaltes bewirken können.

Schon immer war Wein nicht nur Trinkgenuß, sondern auch Heil- und Arzneimittel. Das belegen zahlreiche historische Quellen. Einen kurzgefaßten, interessanten Extrakt daraus kann man beim Weingut Alfred Blaul (67161 Gönnheim/Pfalz) erhalten. Hier ist auch eine ambitionierte Fachärztin daheim, Dr. Gudrun Blaul, die überzeugende Interpretin des Themas Wein und Gesundheit ist.
Sie fand heraus, dag zum Beispiel in Alt-Ägypten der Bodensatz von Wein in Salben verwendet wurde. Wein wurde damals gegen Verstopfung, Schmerzen oder Magen- und Darmerkrankungen verordnet. Äußerliche Anwendung erfolgte bei Rheuma, Schwellungen und Wundbehandlung.
Bekannt ist, daß auch im antiken Rom Wein bereits als Medizin galt. Galen, der Leibarzt von Marc Aurel, verordnete schwere Rotweine gegen fieberhafte Magen-Darm-Erkrankungen, gerbstoffreiche Weine bei Blutungen und alte Weine gegen Appetitlosigkeit. Außerdem wurde Wein für Umschläge, Einreibungen und Massagen genutzt. Julius Cäsar befahl seinen Soldaten, zum Schutz gegen Typhus, Paratyphus und Cholera auf Feldzügen täglich eine zugewiesene Weinmenge zu trinken.
Gewiß auch erwähnenswert, daß Benedikt von Nursia, der 529 den Benediktinerorden gründete, seinen Mönchen in den -Regula Benedigt« eine Hemina« Wein (= 0,27 Liter) als Tagesquantum zubilligte. Und so spannt sich der Bogen von interessanten Wein-Empfehlungen in der Geschichte bis in unsere jüngste Vergangenheit. Hier hat Gudrun Blaul mit einem Eintrag aus dem Jahre 1892 einen vielsagenden Schlußpunkt gesetzt. In jenem jahr nämlich konnte Wein bestimmter Herkunft per ärztlichem Rezept verordnet werden, wie aus einem Schriftstück der AOK Heidelberg ersichtlich ist. Dabei erfolgte eine genaue Regelung über die Abgabe von den jeweiligen Rebsorten bis hin zum Flaschenpfand.
Auch dem niedizinisch gebildeten Laien ist durch zahlreiche Veröffentlichungen bekannt, daß das Lipoprotein a mit der Kurzformel Lp(a) als ein im Blut befindliches, fetttragendes Eiweiß zu den arteriosklerose fördernden Risikofaktoren für die koronare Herzkrankheit oder für Herzinfarkt zählt. Als Normbereich für das Lp(a) gelten Werte bis 300 Milligramm pro Liter.
Kürzlich haben Forscher aus dem Public Health Institut in Helsinki die Lp(a)- Konzentration im Blutplasma von 259 Männern in Beziehung zum Alkoholkonsum gesetzt. Die Probanden wurden in vier Gruppen mit steigendem Alkoholkonsum eingeteilt und die Lp(a)-Werte bestimmt. Die Blutuntersuchungen ergaben, daß bei den Nicht-Trinkern im Mittel 206 Milligranim por Liter Lp(a) festgestellt wurden, während die Männer, die unter 39 Gramm Alkohol pro Woche tranken, einen Lp(a)-Wert von 137 Milligramm pro Liter hatten. Die Probanden mit,einem Alkoholkonsum zwischen 39 und 132 Gramm pro Woche wiesen einen Wert von 109 auf, und in der Gruppe niit einem Alkoholkonsum über 132 Gramm pro Woche betrug das Lp(a) 94.
Außrdem belegten die finnischen Wissenschaftlr, daß der Älkoholkonsum weder die Werte des schützenden HdL-Cholesterins (cholesterintragender Eiweißstff im Blut) noch die des schädlichen LdL- Cholesterins becinflugt. Mit dieser Studie sei erstmals ein Zusammenhang zwischen moderatem Alkoholkonsum und einem er- niedrigten Lp(a)-Spiegel nachgewiesen worden, heigt es in der veröffentlichung.

Wijn en Gezondheid artikel nr 18: Een kwestie van enzymen  (Mia Saez VM 06/01)
Wanneer alcohol in ons lichaam komt, wordt hij meteen door de ingewanden opgenomen, want hij hoeft niet, zoals andere voedingsmiddelen, afgebroken te worden en zodoende krijgt hij snel toegang tot alle weefsels.
Ook is gebleken dat opname van alcohol sneller gaat bij witte wijn dan bij rode, omdat rode wijn stoffen bevat, die ervoor zorgen dat de toevoer langzamer gaat. Drinken we echter alcohol bij de maaltijd, vooral in de vorm van wijn, dan vinden er diverse werkingen plaats, zoals een verhoogde afscheiding van speeksel en maagsappen. Deze werking begint al na ongeveer 10 minuten en duurt zeker tot 90 minuten na de maaltijd
Een kleine hoeveelheid wijn verbetert vooral de vertering van eiwitten en vetten. Hiermee zijn vooral de wat oudere mensen gebaat, omdat de spijsverteringsorganen niet meer zo optimaal functioneren.
Eigenlijk zouden ze in elk bejaardentehuis bij de warme maaltijd een glaasje wijn moeten schenken.
Wijn bij de maaltijd doet echter niet alleen beter verteren, maar vertraagt ook sterk de opname van alcohol in het bloed. Het eten zorgt immers voor een gedoseerde toevoer.
Arme Aziaten... De afbraak van alcohol gebeurt dan weer door enzymen. Afhankelijk van de ingenomen hoeveelheid gaan er verschillende enzymen werken. Het afbreken gebeurt in alle organen met veel bloedvaten, maar vooral in de lever. Als we ervan uitgaan dat we matig wijn drinken, dan zien we het volgende gebeuren: in onze maag wordt alcohol afgebroken door een enzym met de naam ADH (alcoholdehydrogenase). Dit enzym wordt alleen maar ingezet als de toevoer van alcohol niet te hoog is. Er bestaan verschillende soorten ADH-moleculen.
Deze passen zich namelijk aan het weefsel aan, maar ze nemen ook een andere vorm aan in de diverse ontwikkelingsfasen van de mens en bij mannen en vrouwen. Alhoewel dit ADH-enzym niet voor iedereen gelijk is, bezitten we het wel allemaal.
Zelfs kleine baby's hebben al een enzym om alcohol af te breken. De omzetting in onze maag door het ADH-enzym is belangrijk omdat alcohol op deze manier geen schade kan aanrichten aan onze lever en in de hersenen. Bij deze eerste omzetting van alcohol in de maag wordt een nieuw product gevormd, met name ethanal dat ook acetaldehyde wordt genoemd. De werking van dat acetaldehyde in ons lichaam is welbekend: het verwijdt de bloedvaten en doet ons blozen en kleur krijgen. Toch moeten we niet meer drinken dan goed voor ons is, zoniet krijgen we teveel acetaldehyde te verwerken en dat is giftig voor ons lichaam. Er zijn mensen die er een te lage bloeddruk of hartkloppingen van krijgen.
Gelukkig is er in ons lichaam voor gezorgd dat er snel een ander enzym in werking gaat treden om het acetaldehyde verder af te breken tot acetaat. Dit enzym heet ALDH (aldehydehydrogenase). Wij als Europeanen kunnen zonder problemen matig alcohol drinken in tegenstelling tot de Aziatische volkeren, die dit ALDH-enzym missen of er zeer weinig van bezitten en dus ook slecht alcohol kunnen verdragen. Arme Japanners, toch...

 

Het is aan de tijd goede wijn* te drinken  (* DeWeinschenker)

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